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Entwicklung & Förderung

Früh übt sich - Schule fürs Baby

 

Ein Baby muss nicht einfach nur herum liegen und alle warten darauf, dass es alleine lernt. Es gibt viele Möglichkeiten die Fähigkeiten der Kleinen schon frühzeitig zu fördern. Allerdings sollte nicht jeder Tag mit Kursen per Stundenplan vollgestopft werden. Das überfordert die Kleinen.

Holen Sie sich Anregungen in den Kursen und binden kleine Übungen dann zuhause in den Alltag ein.

Ganz ohne Zwang lernt es sich nämlich am Besten!

 

 

Babymassage:

Ab der vierten Lebenswoche können Eltern in Kursen lernen, wie sie die Verdauung, die Durchblutung, das innere Gleichgewicht und Wohlbefinden ihres Kindes fördern.

Anbieter: Hebammen, Familienzentren, Krankenkassen, Physiotherapeuten

 

 

PEKIP (Prager Eltern-Kind-Programm):

Ab dem zweiten Lebensmonat können Eltern die Entwicklung Ihres Kindes fördern. In PEKIP-Kursen lernen sie, die Entwicklung des Kindes wahrzunehmen und diese zu unterstützen.

Infos: siehe www.pekip.de

 

 

Babyschwimmen:

Ab dem dritten Monat darf das Baby schwimmen gehen. Viele Schwimmhallen bieten dazu spezielle Baby-Kurse an. Die Erwachsenen, denn nicht nur Mama und Papa sind bei diesen Kursen willkommen, lernen, wie sie ihr Baby richtig halten und bewegen. Durch viele lustige Spiele und Lieder kommt eine gute Stimmung auf und ihr Baby verbindet nur Gutes mit dem Wasser und plantscht gerne.

Anbieter: Fragen Sie in der nächsten Schwimmhalle nach. Hebammen und Berater in Familienzentren geben dazu auch gerne Auskunft und können von Erfahrungen berichten.

Achtung: Der Kurs sollte nicht auf die Ruhezeiten des Babys fallen. Muss das Kind auf Schlaf wegen dem Kurs verzichten, wird es schnell quengelig und unruhig. Dann hat keiner Spaß am Babyschwimmen, weder die Erwachsenen noch das Kind oder die anderen Kursbesucher.

Hierzu gibt es Erfahrungsberichte!

 

 

Musikgruppe:

Von Geburt an und eigentlich auch schon davor, regt Musik die Entwicklung von Kindern an. Manche behaupten sogar, dass klassische Musik in der Schwangerschaft zur höheren Intelligenz im späteren Leben beiträgt.

In Kursen lernen Eltern, welche Töne das Kind besonders mag und welche Musik, wie und wann eigesetzt werden kann.

Größere Kinder dürfen selber Musikinstrumente und Töne entdecken.

Anbieter: Musikschulen und private Anbieter

 

 

Sprachen lernen:

Kinder können noch ganz spielerisch und ohne Anstrengung neue Sprachen lernen. Mit Kinderliedern geht dies besonders einfach.

Anbieter: mehrsprachige Kindergärten, Sprachgruppen, private Initiativen

 

 

Literaturempfehlung:

 

 

 

Erfahrungsberichte:

 

Melli berichtet: Unser kleiner Schatz liebt es zu plantschen. Mittlerweile streiten sich schon Familie und Freunde, wer zum nächsten Babyschwimmen mitkommen darf. In kleinen Gruppen lernen wir dort, wie die Kinder sich im Wasser entspannen und bewegen können. Die lustigen Lieder vom Babyschwimmen singen wir Erwachsenen sogar zuhause weiter.

Keine Angst, alles kann - nichts muss. Wenn Eltern mit ihrem Baby z.B. keine Tauchübungen machen wollen, dann ist das auch okay. Jeder macht soweit mit, wie sie/er es für richtig für sein Kind hält.

 

 

Schreib du doch auch einen! Meine Erfahrungen.