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Ernährung

Gemüse muss auch sein

 

Kinder nörgeln gerne übers Essen. Gerade wenn es um Gemüse geht, stellen sie sich taub. Doch mit ein paar kleinen Tricks, bringt man auch Gemüsemuffel an den Tisch.

 

So geht es:

 

Gemüseliebhaber dank Stillen?

Ja. Isst die Mutter während der Schwangerschaft und in der Stillzeit viel Gemüse und Obst, dann gewöhnt sich das Kind bereits an den „Geschmack“.

Aber Achtung: Nicht jedes Gemüse wird sofort vom Kind „angenommen“. Einige Sorten, wie Kohl und Zwiebeln, können - auch schon über die Muttermilch - zu allergischen Reaktionen, Blähungen oder Durchfall führen. Ist dies der Fall, sollten die entsprechenden Lebensmittel nur in Massen oder gar nicht auf dem Speiseplan stehen.

 

Mit der Beikost sollte dann das Kind nach und nach an verschiedene Gemüse und Obstsorten heran geführt werden. Wichtig, immer ein Lebensmittel nach dem anderen einführen, um ggf. auf Allergien oder Unverträglichkeiten aufmerksam zu werden.

Außerdem sollte das Kind nicht zu „seinem Glück“ gezwungen werden. Jeder mag mal etwas nicht, so auch jedes Kind.

Vielleicht mag dein Kind ja ein Gemüse, dass du selber gar nicht magst, wie z. B. Rosenkohl oder Spargel?!

Mit viel Geduld findet jeder das richtige Gemüse für sein Kind.

Und: Eltern sollten als gutes Beispiel immer voran gehen, denn nur so kommen die kleinen auch auf den Geschmack.

 

Im Vorschulalter lernen Kinder gerne. Warum nicht im eigenen Garten. Ein Kinderbeet im eigenen Garten oder an einer geeigneten Stelle im Hinterhof kann das Kind an Verantwortung und die Lust auf eigenes, gesundes Gemüse heranführen.

 

 

Literaturempfehlung:

 

 

 

Erfahrungsberichte:

Stefan: Ich habe als Kind mein eigenes Beet geliebt. Gemeinsam mit meinem Opa habe ich den „Anbau“ geplant und war am Ende immer super stolz, wenn es etwas zu ernten gab.

 

Schreib du doch auch einen! Meine Erfahrungen.